Die moderne Technik und die Möglichkeiten aus dem Internet, haben es ermöglicht, dass es Menschen gibt, die hieraus Leben können. Sie benötigen nichts außer ein Laptop und ein Smartphone. Fester Arbeitsplatz? Wozu? Die Welt bietet doch überall Arbeitsplätze. In diesem Artikel erklären wir, wie es ist als digitaler Nomade in Wien.

Arbeiten und Reisen

Es gibt klare Unterschiede zwischen einem Backpacker und einem digitalen Nomaden. Es geht nicht unbedingt darum, jede Ecke eines Landes kennenzulernen.

Es geht vielmehr darum, neue Menschen kennenzulernen und während der Reise das eigene Business weiterzuführen. Klar, als Backpacker lernt man auch viele neue Menschen kennenlernen, aber darum gehts nicht. Es müssen gleichgesinnte gefunden werden.

Das Backpacken ist aber auch eine Möglichkeit, um den Alltag zu entfliehen. Es muss nicht viel Geld ausgegeben werden, denn ein Zelt tut es genauso wie ein Hotel. Ein digitaler Nomade kann aber auf dem Komfort eines Hotels oder Motels nicht verzichten, denn Strom wird immer benötigt. Es gibt aber auch eine Möglichkeit, um dieses Problem zu lösen: Coworking Space.

Was ist ein Coworking Space?

Coworking bedeutet soviel wie Zusammenarbeiten. Dabei geht nicht darum, dass viele Menschen an einem Projekt arbeiten, sondern viele Menschen arbeiten in einer Räumlichkeit, an ihren eigenen Projekten. Hier finden sich Freiberufler, StartUp-Unternehmer, Selbstständige und sogar Vorstandsvorsitzende.

Die Unternehmer und Enterpreneure kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Auf verschiedenen Plattformen findet man zu einem Coworking-Space. So können Jungunternehmer sehr einfach, kostengünstig und effektiv an ihren Projekten arbeiten und damit sogar noch gleichgesinnte kennenlernen.

Viele Startups benötigen heutzutage einfach kein eigenes Büro, es reicht, wenn sich das Büro auch geteilt wird. Das spart kosten und ermöglicht neue Arbeistweisen. Büro mieten in Wien ist zum Beispiel bei SKEPP problemlos möglich.

Eigenes Business Apartment in Wien buchen

Die Stadt Wien bietet viele Coworking Räumlichkeiten an. Die meisten davon befinden sich sogar direkt in der Innenstadt. Neben Tagesbüros und speziellen Gemeinschaftsräumen gibt es auch teilbare Loungebereiche und Konferenzräume. Wer stets alleine arbeitet, den tut diese Abwechslung mit Sicherheit sehr gut.

Aber wer momentan viel mit sich selbst zu tun hat, kann auch einfach auf ein eigenes Business Apartment zurückgreifen. Couchsurfing ist zwar auch eine gute Möglichkeit, aber eben zeitlich begrenzt. Ein Business Apartment ist wesentlich teurer, aber auf lange Sicht rentabel.

Ich empfehle hierzu die Buchung über vertrauenswürdigen Online-Portalen mit Kundenservice, wenn doch mal etwas sein sollte. Im Prinzip sind es aber stets automatisierte Mechanismen. Für den Check-In wird selten Personal benötigt, daher sind Sie hier recht flexibel.

Fazit

Bringt ein Coworking-Space etwas? Die Frage ist immer, ob es sich auch wirklich lohnt, anstatt in seinem Hotel zu arbeiten, doch eher ein Coworking-Space zu arbeiten. Meine klare Antwort hierauf: Aber sicher!

Die Kontakte, die dabei geknüpft werden, eignen sich hervorragend um das eigene Business nochmal zu verstärken. Ebenfalls wird auch keine Zeitverschwendet aufgrund von Ablenkung. Jeder ist einem solchen Space ist auch an der eigenen Produktivität interessiert. Immerhin ist Zeit auch Geld. Dazu müssen die kosten für einen Space auch wieder erarbeitet werden — mit einem Minus möchte niemand wieder herausgehen, außer es passt finanziell ganz gut.

Zusätzlich lernen Sie auch einheimische kennen. Die können Ihnen auch Tipps geben für die Stadt Wien oder eben für ganz Österreich. Vielleicht haben Sie auch einen Weltenbummler kennengelernt, der Ihnen Hotspots auf der ganzen Welt nennen kann. Schauen Sie sich große Unternehmer an. Ohne Kontakte wären diese großen Namen niemals soweit gekommen.

In jedem Fall sollte aber auch eine gesunde Ernährung nicht vergessen werden. Jeder kennt seine Ernährung im Arbeitswahn. In diesem Artikel haben wir viele Lebensmittel mit Vitamin A genannt.